Studentische Hilfskräfte haben mehr verdient!

Unser Ziel

Für einen studentischen Tarifvertrag im Land Bremen
Go to Eine gerechte Bezahlung

Eine gerechte Bezahlung

In Bremen wird SHKs gerade einmal der Mindestlohn gezahlt. Nicht nur angesichts steigender Mieten und Studienkosten braucht es dringend eine Lohnerhöhung!

Go to Bessere Arbeitsbedingungen

Bessere Arbeitsbedingungen

Wir fordern geeignete Arbeitsplätze, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und die Bereitstellung aller notwendigen Arbeitsmittel.

Go to Verlässliche Beschäftigung

Verlässliche Beschäftigung

Wir wünschen uns mehr Planungssicherheit und fordern eine Mindestvertragslaufzeit für SHKs. Diese könnte beispielsweise ein Semester umfassen.

Go to Dynamische Anpassung

Dynamische Anpassung

Die Lohnentwicklung sollte mit den Lebenshaltungskosten Schritt halten. Wir fordern daher eine dynamische Lohnerhöhung, wie sie beispielweise im TV-L vorhanden ist.

Was ist dir für einen Tarifvertrag besonders wichtig? Sag es uns in unserer Umfrage!

Worum geht's?

Der Sachverhalt in aller Kürze
Fast 3.000 SHKs arbeiten im Land Bremen.

Die Lage von studentischen Hilfskräften (SHKs) an den Hochschulen im Land bremen ist prekär: Sie bekommen gerade einmal den Mindestlohn und werden auch ansonsten lediglich gemäß der gesetzlichen Mindeststandards beschäftigt. Das heißt z. B.: Wenig Urlaub, kein Weihnachtsgeld und darüber hinaus keinerlei Beschäftigungssicherheit.

Wenn dir das bekannt vorkommt, dann werde aktiv! Wir als Initiative für einen studentischen Tarifvertrag (TV Stud) wollen etwas an dieser Situation ändern und Verbesserungen gegenüber Politik und Hochschulen durchsetzen. Dafür versuchen wir aktuell so viele studentische Hilfskräfte wie möglich zu mobilisieren. Wenn du selbst SHK bist, dann komm zu einem unserer nächsten Treffen und bring z. B. über unsere Umfrage deine eigenen Forderungen ein!

Doch auch wenn du selbst nicht direkt betroffen bist: SHKs sind in vielen Bereichen der Hochschulen diejenigen, die den Laden am Laufen halten, sei es durch das Leiten von Tutorien, die Arbeit in der Verwaltung oder die Unterstützung von Forschungsprojekten. Wenn sich keine Person mehr findet, die Tutorien leiten will oder Jacken an der Bib-Garderobe entgegennimmt, leiden folglich alle Studis. Die aktuelle Situation versperrt zudem vielen den Zugang zu einer ersten Mitarbeit im wissenschaftlichen Betrieb – es kann nicht sein, dass mensch sich die Arbeit als SHK leisten können muss!

Ein Blick in andere Bundesländer zeigt, dass es auch anders geht. Mit einer schlagkräftigen Kampagne wollen wir erreichen, dass Bremen nun auch endlich nachzieht. Und mit dir kann dieses Vorhaben auch gelingen!

  • Ein WG-Zimmer in Bremen kostet durchschnittlich 350 €. Bei 8,84 € pro Stunde dauert es lange, bis dieses Geld zusammen ist.

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